autsch, ist recht wirr,
vorschlag, schnapp ihn dir in lux, und bohre seinen kopf an,
denn darin steckt meist der schlüssel, nach dem wir verzweifelt suchen
Zitat Lindemann "......"
strophen 2 und 3 könnte man fast für eine beerdigung halten
oder scheinheiliges getue, findet man aber auch auf beerdigungen,
am grab heult man um den toten, stunde später streitet man sich ums erbe
Ratten? hmm, könnten die bescheuerten Teile der Menschheit gemeint sein
"ich zieh das messer aus der scheide da frißt mich eine fette ratte"
könnte man als verzweifelten versuch verstehen, sich dagegen zu wehren,
was nicht möglich ist,
sonst halte ich es für eine darstellung des willens, sich aus der umklammerung zu befreien
"hab mich selber ausgegraben" möglich
Rabe und Krähe erschließen sich mir nicht, deren Sinn
der schluß könnte aber doch ein abzug als sieger sein,
das übel wird singend verlassen
er identifiziert sich sag mal mit der krähe,
gegener heist ratte
es bleibt allerdings offen, vor was oder wem er sich ausbuddelt und flieht,
vielleicht sollte ich es umschreiben, nur die sinndeutung benutzen, die ich meine zu verstehen,
und dieses mit meinem leben zu verknüpfen, könnte man sowas, so ähnlich wie frühling in paris, nur kürzer
und fernweh hat ja nun eigentlich jeder, die meisten wünschen sich aus der jetzigen situation weg,
bei mir auch, einerseits mal nach lux, andernseits in meine heimat
du bist dran, liebe livia